Mein Refugium

„Du wirst mir auch die nächsten Monate damit in den Ohren liegen, also hör auf zu reden. Hör auf zu zweifeln und mach es endlich!“

Ich habe es gemacht. Habe es gewagt und nun sitze ich vor dem Laptop, trinke Kaffee und bin hin und her gerissen zwischen

„Oh mein Gott, verdammt, was tust du da. Abbruch, Abbruch. Dumme Idee!“

und

„Entspann dich! Egal was passiert, du kannst das! Überlass das ‚an dich glauben‘ nicht nur anderen!“

Ich möchte glauben!
Und darum wage ich jetzt den Sprung über den Schatten der Zweifel. Darum lade ich euch ab heute in mein kleines Refugium ein.
Ein Häuschen am Waldesrand, von dem aus wir gemeinsam die Wege in die Dunkelheit unter den dichten Baumkronen beschreiten können. Von dem aus wir die Lichtungen der Nymphen und die Höhlen der Wölfe besuchen und uns auf ausgebreiteten Schwingen von den höchsten Gipfeln stürzen können.

Tretet ein, nehmt Platz.
Ich habe ein paar Zimmer für euch vorbereitet, in denen ihr es euch gemütlich machen könnt.

Nehmt Platz in einem der Ohrensessel in der Lounge und werft einen Blick in die monatliche Zeitung, einer Art Newsletter. Kurze Kopfkino-Blitzlichter und all die Dinge, die im vergangenen Monat bei LessDressed geschehen sind. Pläne für die kommende Zeit und über aktuelle Projekte.

Oder geht weiter zur Suite, in dem sich nach und nach das Bücherregal mit Beiträgen füllen wird, die expliziter als gewohnt sind. Dort werden mit der Zeit auch Beiträge über Wünsche und Gedanken erscheinen, die mir zu intim sind, um sie auf dem großen Blog zu teilen.

Vielleicht habt ihr aber auch Interesse am Séparée, wo ich euch nach euren Ideen und Vorstellungen eine kleine Welt der Worte male.

Wenn ihr mögt, würde ich mich freuen, euch dort begrüßen zu dürfen.
Mit euch eine Weile im Refugium zu verweilen, um euch dann eine Kerze in die Hand zu geben, mit der wir gemeinsam die Dunkelheit des Waldes erkunden können.

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Selbstverständlich wird der Blog hier nicht einschlafen. Ich möchte beides miteinander verknüpfen und und freue mich schon sehr darauf zu sehen, was die nächste Zeit alles bringen wird.
Es bleibt spannend.

Und nun schmeiße ich mich in Schale, gehe Kaffee kochen und die Kissen im Refugium aufschütteln.

Mit aufgeregt-entspannten Grüßen

Herzlichst Eure Catherine

2 Kommentare zu „Mein Refugium

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