Venedig sehen und spielen 5/6

Oben angelangt, umkreise ich ihn vorsichtig, bevor ich ihn kurz zwischen den Lippen verschwinden lasse und stöhne, als ich deine Hand auf meinem Kopf spüre. Bisher ohne Druck, nur ein Streicheln.

Die Geste allerdings ist großartig. Kurz überlege ich, ob du es nun bist, der die zusätzliche Nähe sucht oder ob du dir einfach holen möchtest, was du willst. Beides möchte ich.

Du streichelst mich und ganz automatisch lege ich mich in diese Berührung, verliere dadurch aber den Kontakt zu deinem Schwanz und beginne erneut, von unten nach oben zu lecken.

Erst die eine Seite des Schafts, dann die andere. Aus den Augen lasse ich dich dabei nicht und registriere zufrieden deinen leicht geöffneten Mund.

Als sich deine Augen langsam schließen werde ich möglicherweise etwas übermütig und packe deinen Arsch fester, die Nägel bewusst ein wenig zu doll in die Haut gebohrt. Sofort reagierst du, packst meine Haare.

Ich lasse locker, du jedoch nicht und mich macht das an.

Mit Zunge und Lippen erhöhe ich den Druck auf deinen Schwanz. Nehme ihn ganz in den Mund und beginne, in hinein und wieder heraus gleiten zu lassen. Wieder und wieder schiebe ich mich auf dich. Erst langsam, bis er schön nass ist. Um mein Werk zu betrachten, löse ich mich ganz von ihm und sehe, wie das Licht auf ihm glänzt und so etwas wie ein Schnurren erklingt. 

Ich spiele noch ein wenig. Lecke, küsse und genieße, doch als ich ihn das nächste Mal tief in den Mund nehme, hältst du meinen Kopf fest und verhinderst, dass ich mich dir entziehe. Nicht lange genug, dass mir die Luft ausgeht, aber ausreichend um mich daran zu erinnern, wer hier gerade kniet.

Du wiederholst dieses Spielchen einige Mal und vermutlich ist es Einbildung, doch mit jeder Runde wird die atemlose Zeit länger. Dass und mein mühsam unterdrückter Würgereiz treiben mir Tränen in die Augen.

An einer Stelle gebrochen reißt der Damm allmählich immer weiter auf. Mein Kiefer beginnt zu schmerzen, die Stelle, an der du meine Haare greifst ebenso. Auch die Klemmen sind allmählich mehr Schmerz als Lust und du lächelst. Denn so wie ich dich nun ansehe, mit dieser Mischung aus Erregung, Gier und Genuss des Schmerzes wolltest du mich sehen. Vor dir. Auf Knien. Das Fickstück. Du weißt es, ich weiß es.

Du saugst diesen Anblick auf, lässt ihn wirken, genießt ihn, bevor du mich von deinem Schwanz wegziehst, nach der Kette greifst und mich daran mehr oder weniger zu dir hinaufziehst. Der plötzliche Wechsel verwirrt mich aber ich beeile mich, deiner Hand zu folgen und starre dich schließlich wartend an. Mit heißen Tränen, die mein Gesicht hinab laufen und einer Pussy, die vor Erregung glüht und pulsiert.

„Was willst du, Kitty?“

„Dich!“, platzt es aus mir heraus und meine Stimme ist heiser. „In mir. Bitte!“

Doch du schüttelst den Kopf und ich verstehe. Denn du willst auch jetzt das Fickstück auch in Worten hören.

„Sag es!“

„Bitte! Fick! Mich!“

Ja verdammt, ich bettle. Und du lächelst. Trotzdem lässt du weitere Augenblicke verstreichen, um den Moment wirken zu lassen.

„Leg dich auf den Rücken!“, lächelst du schließlich und ich folge augenblicklich.

Jedoch nicht, ohne beim Aufstehen die Zunge ein letztes Mal über deinen Schwanz gleiten zu lassen. Dein leises Stöhnen lässt mich schmunzeln.

Kaum liege ich in der Mitte des Bettes, aufgestützt, auf den Ellenbogen, um dich anzusehen, ergreifst du erneut das Wort.

„Spreiz die Beine!“

Den Blick auf mein Zentrum gerichtet dürftest du sehen, wie feucht ich noch immer bin. Mit dem Zeigefinger fahre ich ein paar Mal über meine Pussy, spiele an mir und dem Plug und muss nicht lange warten, ehe du zu mir kommst, dich über mich beugst.

Ich bin unschlüssig, ob ich dich berühren darf. Deine Wangen, deine Brust, deine Arme. Dabei möchte ich es so sehr. Dich spüren. also hebe ich langsam die Hand und beobachte dich und deine Reaktion.

Fuck, als du nach gefühlten Ewigkeiten endlich ganz sachte nickst, kann ich mir ein erleichtertes Keuchen nicht verkneifen. Ja, ich möchte gefickt werden. Aber ich brauche gerade Nähe und den direkten Kontakt. Ob du es gesehen oder bemerkt hast, spielt in diesem Moment keine Rolle.

Meine Finger gleiten über deine Wangen. Über deinen Bart, den Hals hinab, über deine Brust und verharren dort kurz. Ich kann dein Herz schlagen hören und es pumpt schneller als es das gewöhnlich tun sollte. Zu fühlen, dass es dir auch so geht, ist großartig und lässt mich lächeln.

Als mein Blick zurück in deine Augen wandert, siehst du nun wohl meine eigene Begierde und dein Lächeln wird breiter. Erwartungsvoll berührt deinen Schwanz bereits meine Pussy und automatisch spreize ich die Beine noch etwas weiter. Du dringst ein Stück weit in mich hinein, entlockst mir das erste Stöhnen und ich reagiere. Während mein linkes Bein aufgestellt bleibt, schlinge ich das Rechte um deine Hüfte und ziehe mich so zum einen noch näher an dich heran, zum anderen schiebe ich mich weiter auf dich, bis du vollends in mir verschwunden bist. Jetzt erfüllt unser beider Lustlaut den Raum.

Während deiner ersten, noch langsamen Stöße schließe ich die Augen und genieße. Der Plug lässt mich noch viel intensiver fühlen und verstärkt die Enge um dich. Dass ich ihn nur trage, weil du es möchtest kickt mich ungemein.

Du siehst es und beginnst, schneller in mich zu stoßen, härter. Die Geräusche, die zwischen deinen Lippen entweichen… sie tragen dein Verlangen mit sich und Himmel, ich liebe es, dieser Musik zu lauschen.

Irgendwann werde ich übermütig. Mein Blick wandert auf deine Brust, bleibt an den Nippeln hängen und meine Zunge hat sie nicht einmal richtig berührt, da ziehst du an meiner Kette. Nicht fest aber, aber durch das lange Tragen bin ich dort so gereizt, dass die winzigste Berührung genügt. Vor Schreck und Schmerz hätte ich beinahe noch gebissen, da stoppst du in deinen Bewegungen und blickst mahnend auf mich hinab.

„Bitte hör nicht auf!“, beeile ich mich zu sagen. „Ich habe es verstanden und lasse das!“

Vermutlich siehst du mir die Erleichterung an, als du wieder anfängst, mich zu ficken und auf weitere Auflagen verzichtest.

5 Kommentare zu „Venedig sehen und spielen 5/6

  1. schitt, jetzt ist es mir am Schreibtisch passiert.
    Einfach nur geil Catherine, da fühle ich, beim lesen, regelrecht mit und kann meine Finger einfach nicht weg lassen. Ja, schade, oder schön (!!!), ist dabei halt passiert.
    Fiebere jetzt Teil 6 entgegen und hoffe das danach auch schnell die nächste Story startet.
    Danke für diese reale Beschreibung
    Sandra
    p.S. Du machst mich verrückt, weißt Du das ???

    Gefällt 2 Personen

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