Die Privatparty Teil 8/9

Okay ich hatte eigentlich an ganz langweiliges Kuscheln gedacht, an ein bisschen teenie-mäßiges Rummfummeln vielleicht, aber als ich vor ihm lag und er meine Beine auseinander schob, um dazwischen knien zu bleiben…

(Die geschilderten Momente geschahen ausnahmslos und zu jedem Zeitpunkt absolut einvernehmlich)

Sein Lächeln, sein Blick, das Blitzen darin… SEINS!

Er brauchte mich nicht einmal berühren, da spürte ich bereits, wie feucht ich wieder war.

Der prüfende Finger, den er in mich schob, verriet mich.

„Du hast immer noch nicht genug?“, lachte er, doch es war weniger eine Frage, als eine belustigte Feststellung, also sparte ich mir die Antwort und streckte mich ihm stattdessen entgegen.

Ja ich war müde und fertig und hatte nicht den Hauch einer Ahnung, wie mein Körper das jetzt noch machte, aber der streichelnde Daumen auf meiner Klit ließ mich stöhnen und ich wollte mehr. Wieder einmal. Also ließ ich mich auf die weichen Kissen zurücksinken und genoss seine Zunge an meiner Pussy und seine Finger in mir.

Er weiß einfach, wie er mich berühren muss und so dauerte es nicht lange, bis ich mich in den Laken festhielt und ihm in seinem vorgegebenen Rhythmus mein Becken immer und immer wieder entgegen schob. Er fickte mich mit seiner Zunge, den Fingern und die Schattengestalten, die sich in der Tür gesammelt haben und uns beobachteten, stachelten mich zusätzlich an. Sex in public ist einer meiner absoluten Kinks.

Ich sah sie, hörte sie und spürte ihre Blicke auf uns, auf mir und es fühlte sich gut an. Wie hinter einer klar gezogenen, physischen Grenze blieben sie dennoch im Türrahmen stehen.
Das Schlafzimmer war unser Reich. Unser Rückzugsort nach dem Spiel im Bad und obwohl die offene Tür freien Blick bot, war es eben auch nicht mehr als ein Blick. Körperliche Distanz bei visueller Nähe. Respektvoll und vollkommen unaufdringlich. Ein großartiges Gefühl. Und ich kam. Sanft und getragen von einem guten Dutzend Augen und dem besiegelnden Kuss meines Mannes, der sich neben mich legte und mich fest an sich drückte.

Mit einem seligen Lächeln blickte ich zur Tür, sah unter anderem eine blond gelockte Schönheit mit ihrem Mann und den Jüngling. Sie fragten höflich, ob wir unsere Zweisamkeit erweitern würden und ja, wir würden… wollten…

Während es sich das Pärchen auf dem Bett neben uns gemütlich machte, blieb der Knabe vor dem Bett stehen und beobachtete eine ganze Weile, wie das Pärchen sich küssend und leckend miteinander vergnügten.

Und obwohl ich müde war, verdammt müde sogar, begannen erst meine Finger, dann meine Lippen an ihr herumzuspielen. Erkundeten ihre Brüste, ihren verführerischen schlanken Hals und schließlich die schmalen Lippen, die meine freudig begrüßten. Der Jüngling fing an, sie zu lecken, während die Begleitung des Dämons den Mann der Blonden wirklich enthusiastisch ritt. Binnen weniger Sekunden war der Raum erfüllt von Stöhnen und dem unverkennbaren Geruch nach Sex. Und ich erfüllt von entspannter Schwerelosigkeit. Diese Art von Gefühl die sich ausbreitet, wenn der Punkt zur Übermüdung längst überschritten ist, der Geist nur noch mit halber Kraft arbeitet und die animalischen Triebe die Oberhand gewinnen.

Ich küsste beide, streichelte, leckte und verwöhnte, während sie sich mit den beiden Herren vergnügten. Und noch bevor er mich berührte, hätte ich schwören können, ich hätte dankend, aber bestimmt abgelehnt. Doch als die Finger des Dämons mich berührten, war es wie ein elektrischer Schlag und ich augenblicklich wieder wach.

Keine Sekunde später spürte ich seinen Atem in meinem Rücken und Küsse im Nacken. Fuck, das ist wahrlich meine Schwachstelle. Zunge und Lippen dort und ich schmelze. Und so hart er im Bad zu mir war, so sanft verwöhnte er mich nun. Anders. Dennoch genauso intensiv und erregend.

„Magst du überhaupt nochmal?“, fragte er leise in mein Ohr und ich nickte. Ja verdammt. Einfach nur ja!

Das Kondom schnell übergestreift, deute er mir, mich auf den Rücken zu legen, wo mich der Mund seiner Begleitung empfing, die ihrerseits wohl schon fertig zu sein schien. Ihre Zunge fand den Weg zwischen meine Lippen, während der Dämon weiter unten in mich drang.

Er war vorsichtig, lächelte mit seinen dunklen Augen auf mich herab und beobachtete die beiden Frauen, die sich unter ihm verwöhnten. Oh Himmel es war eine gute Idee gewesen, einer weiteren Runde zuzustimmen. Immer wieder drang er in mich ein, streichelte meine Brüste, meine Wange, küsste meinen Hals, während ich mich abwechselnd ihr und ihm zu wand. Ich war wie im Rausch, genoss die Stöße, die zärtlichen Berührungen, die lustvollen Geräusche um mich herum…

Irgendwann spürte ich, wie die Matratze unter meinem Kopf sich ein wenig absenkte, als hätte dort jemand Platz genommen. Der Dämon nickte, doch ich sah nicht, zu wem. Erst als er mich anwies, mich umzudrehen, sah ich meinen Mann, der sich lächelnd vor mich gesetzt hatte. Und an diesem umwerfenden spitzbübischen Grinsen erkannte ich es.

Der Dämon drang abermals in mich ein, während ER – der Hose entledigt – breitbeinig vor mir kniete und mein Gesicht streichelte.

Ich beugte mich hinunter und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Der Dämon gab mir Zeit, ihn zu befeuchten, ein wenig mit ihm zu spielen und bereits den ersten Tropfen abzulecken, der sich an der Spitze gebildet hatte.

Er war aufmerksam. Beobachtete geduldig meine Bewegungen und erst als ich anfing, mich rhythmisch auf ihn zu schieben und gleichzeitig SEINEN Schwanz zu blasen, begann er seinerseits mich zu ficken. Erst langsam und vorsichtig. Er hielt meine Hüfte, fuhr zärtlich mit seiner Hand über meinen Arsch und schien es so sehr zu genießen wie ich. Vor mir hörte ich IHN stöhnen und hinter mir den Dämon. Als neben mir dessen Begleitung anfing, meine Brustwarzen zu bearbeiten und gleichzeitig meine Klit zu streicheln, war es um mich geschehen. Es fiel mir schwer, mich auf eines zu konzentrieren, versuchte es abwechselnd und gab es bald auf. Der Dämon sah es, griff meine Haare und zog den Kopf somit in den Nacken, während mein Mann sich durch diese Position noch besser in mich schieben konnte.

Also fickten mich die beiden gleichzeitig und es war großartig. Fuck es war einfach großartig.

Nach ein paar Minuten (???) spürte ich, wie sein Schwanz noch ein wenig härter wurde, spürte, wie das Blut in ihn pumpte und sein Stöhnen wurde tiefer. Dieses Geräusch (!), die Bewegungen, die er dabei macht und die Härte in meinem Mund… ich liebe das.

Und er kam. Den Schwanz tief in meinem Mund ergoss er sich in mir und als hätte es dieses Impulses bedurft, spürte ich meinen Orgasmus auch heranrasen. Auch mein Stöhnen veränderte sich und wurde lauter, als ER sich aus mir zurückzog. Doch ich wagte nicht, zu kommen. Tatsächlich bin ich lernfähig! Manchmal…

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